ich hab meinen kopf freigemacht
die unordnung zusammengeraeumt
geseh’n wovon ich nur getraeumt
vergang’nes hinter mich gebracht
ich atme tief die kalte luft
wie jemand der am anfang steht
den weg zum ersten male geht
am wegesrand der wiesenduft
ich tauche ein geh’ meinen weg
die traegheit der verwirrung bricht
sonnenstrahlen schenken licht
kann spuer’n wie sich das leben regt
ich sehe meine fehler ein
stelle mich den off’nen fragen
die zu lang schon trauer tragen
und lerne mir selbst zu verzeih’n
ich bin auf einer langen reise
die mich einen schritt weiterbringt
und ich hoere wie ganz leise
in mir die ueberzeugung klingt
daß wenn alles überwunden
wenn ich wieder zu hause bin
alle zweifel laengst verschwunden
und platz ist für den neubeginn